Der Ursprung von Pralinen

Pralinen gelten als besonders aufwendig, allerdings handelt es sich hierbei auch um die schönsten Köstlichkeiten, die man zudem noch super gut verschenken kann. Gerade zu Ostern oder Weihnachten kann man diese super gut verschenken. Wenn man sich für die Herstellung von Pralinen interessiert, könnte es vermutlich auch spannend sein, wer überhaupt auch die Idee gekommen ist, dass man Pralinen selber machen kann.

Den Ursprung fanden die Pralinen in Brüssel in der Galeries Royales Saint Hubert, eine der schönsten Ladenpassagen der ganzen Welt. Damals erkannte man die Galeries an ihrem frischen Schokoladenduft, der durch die 213 Meter lange Passage mit all den schönen Geschäften, zog. Es war der älteste Schokoladen-Shop auf der ganzen Welt und hier wurden 1867 Pralinen geboren.

Erst 10 Jahre zuvor war die Galeries Royales noch eine Apotheke, in der Likör Stäbchen gegen Magenprobleme verkauft wurden. Kurz später hatte aber der Sohn des Besitzers die glorreiche Idee und wollte Medizin mit Schokolade überziehen. Bald schloss die Apotheke schon und der Schokoladen-Shop wurde eröffnet. So ganz eindeutig ist der Ursprung der Pralinen aber nicht, da es mehrere Versionen gibt. Es wird auch dem deutschen Koch des französischen Grafen Cesar nachgesagt, dass er die Praline Ende des 17. Jahrhunderts erfand. Andere glauben der Geschichte aus Brüssel, die besagt, dass die Praline auf der Grundlage einer Apotheke erfunden wurde. Die meisten Rezepte aus alter Zeit sind aber streng geheim und es wird nur verraten, dass eine Menge Kakao benötigt wird.

Der Unterschied zwischen Belgischer- und Schweizer Schokolade ist, dass sie keinerlei bitter oder süß ist, sondern die goldene Mitte trifft. Die Grundvoraussetzung für eine Praline ist, dass sie mindestens zu 25% aus Schokolade besteht und damit überzogen wird. Ansonsten wird sie nämlich als Konfekt und nicht als Praline bezeichnet. Eine richtig gute Praline ist außerdem handgemacht und nicht mit irgendwelchen Geräten hergestellt. Schokolade mag es super gerne, wenn sie mit der Hand umgerührt wird und man wird es auch tatsächlich am Geschmack merken.

Man muss hier immer eine Portion Liebe hereinstecken, damit man eine feine Köstlichkeit herstellen kann. Wie man die Praline dann designt, bleibt jedem selbst überlassen. Man hat zum Beispiel die Möglichkeit mit flüssigem Alkohol oder kandierten Früchten zu arbeiten. Zudem schmeckt Karamel super gut. Es steckt also viel Zeit dahinter eine einzige Praline schön zu gestalten, sodass sie nicht nur gut aussieht, sondern auch schmeckt. Hierzu ist mit Sicherheit ein wenig Übung notwendig.

Mercedes AMG GT mieten – so einfach geht’s

Hinter dem Steuer eines Mercedes zu sitzen, ist wohl eines der schönsten Gefühle für einen echten Autofan, jedoch kann sich diesen Spaß nicht jeder leisten. Nicht nur die Anschaffungskosten sind super hoch, sondern auch die Kosten, die danach anfallen. Hierzu gehören Benzinkosten, Versicherung und Steuern. Es gibt aber auch für all diejenigen, die nicht so viel Geld investieren wollen oder können die Möglichkeit, mal in den Genuss eines solchen Fahrzeuges zu kommen.

Einen Mercedes AMG GT S mieten ist nämlich gar nicht so schwer und kostet auch nicht die Welt. Der SLS sollte eigentlich schon alle Zweifel ausgeräumt haben, weil es sich bei diesem Auto einfach um einen wahrgewordenen Traum handelt. Der SLS konnte schon mehr als powern und Krach machen. Die Flügeltüren haben alleine schon überzeugt und somit zählt dieser Wagen mit Sicherheit in die Kategorie Traumautos. Jetzt kommt aber der GT und dieser ist günstiger und hat ebenso viel zu bieten. AMG hat ihn als stärkere Version angepriesen und er kommt mit 510 PS einher.

Zudem kostet er über 30.000 Euro weniger und dabei sortiert man den GT eher bei den Supersportwagen ein. Demnach muss er sich auch mit dem Porsche als Gegner auseinandersetzen, was mit Sicherheit nicht einfach ist und jede Menge Selbstbewusstsein einfordert. Vor einem Porsche Turbo muss sich ein Mercedes AMG GT S keinesfalls verstecken. Während des Testes wurde ESP ausgeschaltet, eine Kurve gefahren und Vollgas gegeben. Die Hände wollen dann natürlich gegenlenken, doch es geht immer weiter vorwärts und nicht seitwärts. Zum Driften muss man eine Traktion des Mercedes überlisten.

Es geht also voller Kraft voraus und nicht seitwärts als würde sich der Mercedes AMG GT S in Kurven an einer Bande abstützen. Dieses Gefühl ist wirklich einzigartig und sein V8 sitzt so weit hinter der Vorderachse, dass er eigentlich bis in die Fahrgastzelle ausreichen müsste. 53% des Gewichtes lasten immer hinten und wer quer fahren möchte, muss den GT nach alter Rallye Sitte anstellen. Sogar auf nassen Straßen muss man beim Powern in einer Kurve nicht damit rechnen, dass das Heck schlagartig auskeilt.

ESP hält hier was es verspricht. Der Zweisitzer ist definitiv sein Geld wert und braucht viel Aufmerksamkeit, jedoch distanziert er sich von den Supersport Dandys und ist auf jeden Fall Performance orientiert. Den Mercedes AMG GT S darf man aber nicht als Profi Gerät missdeuten, denn er kann auch im Alltag eingesetzt werden. Obwohl er eine Segelfunktion hat und der Motor an der Ampel abgestellt wird, lässt sich ein super niedriger Verbrauch ermitteln. Unter 10 Liter pro 100km schafft er es aber nicht. Im Schnitt muss man mit 13-14 Liter auf 100km rechnen.